Uyuni.
Von Potosi sind wir dann mit einem kleinen Bus nach Uyuni gefahren. Das witzige waren die Leute die Fahrkarten verkauften. Fahrkarten nach “LaPaz” werden so angekuendigt: “Lapala pala pala pala pala Paz!!!”. Das war okay, aber “Uy ui ui ui ui ui ui ui ui niii!!!” war der Hammer!
In Uyuni haben wir dann die Salzwueste besucht. War recht kalt, war superhell weil alles weis war. Sonnenbrille wurde uns empfohlen von unserem schlechten Touriguide. Sehr schlechter Touriguide. Er hat immer nur geantwortet wenn man ihn gefragt hat. Die Tour hatte ziemich lange Abschnitte in denen man im Auto sass rausschaute und nur weis sah. Vorne sass einer aus HongKong fuer den wurde nichts uebersetzt. Hinten sassen noch zwei Kolumbianerinnen. Aber mit denen wurde auch net viel geredet. Im Gross und Ganzen oft sehr langwelig.
Naja. Von Uyuni sind wir dann nachts mit dem Zug an die Argentinische Grenze gefahren. Der Zug war leer als wir noch draussen standen und als wir drin waren gabs kein Sitzplatz mehr. Die Zugfahrt hat mich an den Wilden Westen errinnert. Es kam mir vor als waer Zugfahren etwas besonderes. Der Zug ist sehr langsam gefahren und zum Teil auch durch Landschaften die Terence Hill und Bud Spencer errinnerten. War auf jedenfall Super.
Von der Argentinischen Grenze sind wir dann mit dem Bus zu unseren geliebten Paraguay zurueckgefahren.
Da war ich dann noch ne Woche, in der ich mich fast ausschliesslich von Fleisch ernaehrt habe. Am 13. Juni sind wir, Daniel und Ich, dann mit haeftig viel Gepaeck und zwei Pistolen ueber Sao Paulo und Paris nach Frankfurt geflogen.
Jetzt bin ich schon fast seit einem Monat zu Hause und bin grad auf Jobsuche. Mir gehts soweit gut. Das Wetter war bis jetzt auch immer schoen.














